Samstag 02.10.2010 – 16.00 Uhr Zurück in der alten Heimat und Herren – Bundesligspiel live verfolgt
Sonntag 3. Oktober 2010 @ 16:15 Uhr - (340 mal gelesen)Samstag 02.10.2010 – 16.00 Uhr
Zurück in der alten Heimat und
Herren – Bundesligspiel live verfolgt
Heftige Klatsche für Rüsselsheims „ Notelf „ !
VfL – Hockeychef Hans – Wilhelm Hetzel war natürlich begeistert. Zurück in der Heimat – an alter Wirkungsstätte in Mülheim / Ruhr – verfolgte er die Bundesligabegegnung des HTC Uhlenhorst, der vor heimischer Kulisse den Rüsselsheimer RK glatt mit 7 : 0 ( Halbzeit 4 : 0 ) besiegte. Dabei waren auch VfL – Spieltrainerin Natascha Nuss mit Freund Jochen, die diese Tour ins Ruhrgebiet bei der großen Hockeytombola am diesjährigen VfL – Sommerfest im Bonnheimer Hof gewonnen hatten. Vor Ort auch der ehemalige VfL – Spieler und Trainer Markus Hippchen, der seit dieser Feldsaison erfolgreich das Bundesligateam aus Hessen betreut.
Mit einer Niederlage in Mülheim hatte Rüsselsheims Coach Markus Hippchen durchaus gerechnet, nachdem zuletzt auch Tobias Wuttke krank zu hause bleiben musste und die Hessen mit einer „ Not-El f “ in den Westen gefahren waren. Dass es am Ende aber 0 : 7 für sein Team ausging, wollte der neue Trainer so nicht hinnehmen: „ Mülheim ist ein starkes Team, keine Frage, aber auch die Mannschaft, die wir letztlich da auf den Platz gebracht haben, hätte das Match anders gestalten können – da bin ich mir sicher ! “
Die Gastgeber ließen den Rüsselsheimern allerdings von Beginn an ganz wenig Raum, drängten ihnen ihr Spiel geschickt auf, so dass es durch Tore von Christopher Rühr und dem überragenden Verteidiger Ole Keusgen nach nicht einmal zwölf Minuten schon 2 : 0 stand. Danach hatte der RRK die beste Phase des Spiels, konnte aber aus drei Strafecken und eine Großchance in der 30. Minute, als ein Stürmer frei vor Tor an den Ball kam, aber statt direkt einzuschieben, noch stoppte und so dem UHTC-Keeper die Chance gab, die Situation noch zu klären.
„ Wir brauchen einfach zurzeit die positiven Erfolgserlebnisse auf dem Platz, und wenn die ausbleiben, wird es schwierig “, so Hippchen. Die Erfolgserlebnisse holten sich stattdessen die Ruhrstädter. Mt einem zweiten Doppelschlag direkt vor der Pause machten sie bereits alles klar. In Halbzeit zwei durften sich noch Jan Fleckhaus, Felix Meyer und Jan-Philipp Rabente in die Torschützenliste eintragen, so dass dort am Ende sieben unterschiedliche Mülheimer Namen für sieben Tore standen.


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