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Die Hockeyherren des VfL 1848 Bad Kreuznach gewannen am Sonntag mit 3 : 1 ( Hz.: 1 : 0 ) das Abstiegsduell gegen den TSV Schott Mainz II. Die Bad Kreuznacher festigten damit Platz 5, jeweils mit 4 Punkten Vorsprung vor den Mannschaften aus Frankenthal, Ludwigshafen und Schlusslicht Mainz.

Sonntag 9. Oktober 2011 @ 14:21 Uhr - (107 mal gelesen)

Die Hockeyherren des VfL 1848 Bad Kreuznach gewannen am Sonntag mit 3 : 1 ( Hz.: 1 : 0 ) das Abstiegsduell gegen den TSV Schott Mainz II. Die Bad Kreuznacher festigten damit Platz 5, jeweils mit 4 Punkten Vorsprung vor den Mannschaften aus Frankenthal, Ludwigshafen und Schlusslicht Mainz.
Gastgeber VfL musste neben Mittelfeldakteur Marcel Janson / = Urlaub, auch noch kurzfristig  den Ausfall von Stammtorhüter Sebastian Dilly verkraften / = Grippe. Auch Christian Jammers / = rote Karte, war noch nicht dabei. Und Routinier Thorsten Zeuner spielte ersatzgeschwächt – er war ebenfalls grippegeschwächt.
Trotzdem starteten die VfLer gut und nahmen von Beginn das Spiel in die Hand. Nach sieben Minuten war es der junge Michael Kachel, der einen Abpraller des Schott – Torhüter dankend aufnahm und zur beruhigenden 1 : 0 Führung für sein Team verwandelte. Die Gastgeber spielten gefällig, hatten wesentlich mehr Spielanteile und hätten schon in der ersten Halbzeit die Partie klar für sich entscheiden müssen. So forderte VfL – Trainer Voller Metz schon nach der ersten Auszeit, dass sein Team endlich nachlegen müsse. Lediglich dem Gästetorhüter, zum Teil aber auch dem eigenen Unvermögen vor dem gegnerischen Gehäuse war es zuzuschreiben, dass es nur bei der knappen 1 : 0 Führung blieb. Auch die zweiten 35 Minuten begannen mit Vorteilen für die VfLer. So war es Steffen Weirich, der nach einem schönen Solo frei vor dem Mainzer Tor auftauchte, sein Schuss verfehlte jedoch knapp das Mainzer Gehäuse. Georg Schmidt und Marius Kachel hatten in dieser Phase weitere gute Gelegenheiten das Ergebnis höher zu schrauben. Und so kam es wie es kommen musste = praktisch aus dem Nichte erzielten die Landeshauptstädter den Ausgleich. Die Gastgeber reagierten mit wütenden Angriffen und hatten anschließend Gelegenheiten für mehrere Spiele.  In der 50.Minute war es Björn Weyl, der eine Vorlage von Thorsten Zeuner mit einem knallharten Schuss zur vielumjubelten 2 : 1 Führung versenkte. Und fünf Minute war es dann Georg Schmidt, der eine Vorlage von Weyl nutze und zum Endstand von 3 : 1 einschob.
Für Trainer Volker Metz, der den erkrankten Dilly im VfL Gehäuse souverän vertrat, war es ein verdienter Sieg: „ Ich bin sehr  erleichtert über diesen Heimsieg. „Ich denke, das Ergebnis geht absolut  in Ordnung. Die Liga ist im unteren Tabellenbereich extrem eng. Es werden sicherlich viele Punkte nötig sein, um am Ende die Klasse zu halten. Gegen den heutigen Gegner hatten wir Chancen für zwei Spiele und Mainz hat praktisch aus dem Nichts getroffen „
Für VfL Hockeyabteilungsleiter Hans – Wilhelm Hetzel war es das erwartet schwere Spiel im Kampf gegen den Abstieg. „Unsere Stürmer machen viele Dinge gut und richtig, aber es klappt mit der Verwertung einfach nicht immer so wie wir uns das wünschen. Jetzt bin ich erst einmal froh, dass wir unsere Mitstreiter im Abstiegskampf ein wenig auf Distanz halten konnten. Ich hoffe das die bislang gute Arbeit unseres neuen Trainers Volker Metz auch in Zukunft belohnt wird. „

Für die VfL – Herren ist im Feld jetzt erst einmal Pause angesagt, bevor es dann Ende Oktober in der Halle weitergeht. Die Nahestädter sind dann Gastgeber beim FEDI – CUP, der am Wochenende des 29. + 30.10.2011 in drei Bad Kreuznacher Sporthallen ausgetragen wird.

Der VfL spielte mit:
TW Metz, Ginkel, Kwauka, Wach, Reutershan, Kachel ( 1 x ), Zeuner, Weyl ( 1 x ), Weirich, Grüßner, Schmidt ( 1 x ), Rauch.

Mit sportlichen Grüßen

Hans – Wilhelm Hetzel
Abteilungsleiter Hockey
VfL 1848 Bad Kreuznach
www.vfl-badkreuznach-hockey.de

Dieser Beitrag wurde erstellt am Sonntag 9. Oktober 2011 um 14:21 und abgelegt unter Herren. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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